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Die
Einleitung |
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Insgesamt
stellt die Erkennung und Behandlung
von Haarausfall eine komplexe Aufgabe
dar und ist oftmals nur durch die Zusammenschau
verschiedener unterschiedlicher Diagnosemethoden
erkennbar. Haarausfall kann durch sehr
viele oftmals grundlegend unterschiedliche
Ursachen bedingt sein. Die Tatsache
dass sich bei ca. 80% der Patienten
aufgrund einer gründlichen Anamneseerhebung
(Krankengeschichte) und klinische Untersuchung
bereits eine Diagnose stellen lässt,
zeigt die Wichtigkeit dieser Untersuchungen.
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Laboruntersuchungen
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Blutuntersuchung
Mittels einer Blutuntersuchung können
verschiedene Erkrankungen des Körpers
erkannt werden.
Hormonstatus
Diese Untersuchung ist insbesondere
bei Frauen indiziert und sollte in
der frühen Follikelphase oder
am Ende der monatlichen Pillenpause
bestimmt werden.
Haar -und Mineralstoffanalyse
Im Unterschied zu einer Blutuntersuchung
gibt diese Untersuchung Aufschluß
über etwaige Probleme welche
sich auf die vergangenen Monate beziehen.
Vergiftungen des Körpers mit
z.B. Schwermetallen können so
unter bestimmten Bedingungen erkannt
werden. Diese Analyse kann andere
Untersuchungsmethoden jedoch nicht
ersetzen und ist heutzutage noch nicht
sehr aussagekräftig. Lediglich
im diagnostischen Zusammenhang können
eventuell nützliche Zusatzinformationen
gewonnen werden.

Blutproben vor der Untersuchung
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Kopfhautbiopsie
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Die
Kopfhautbiopsie ist nur in wenigen
Fällen notwendig, wenn z.B. die
Diagnose einer Haarerkrankung nicht
eindeutig ist. Hierbei wird mittels
eines Skalpells ein ca 0,8 bis 1,0
mm langer und nicht mehr als 3,0mm
breiter Hautstreifen entnommen und
histologisch untersucht.

Close-up der Kopfhaut vor Biopsie
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